Europäische Union / INTERREG

Europäische Union
Das Ziel des EFRE (Europäische Fonds für regionale Entwicklung) ist die Stärkung der wirtschaftlichen und sozialen Kohäsion in der Europäischen Union durch Abbau der Ungleichheiten zwischen den einzelnen Regionen.

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Interreg
Die Kohäsionspolitik der Europäischen Union, auch "Regionalpolitik" genannt, hat zum Ziel, zum wirtschaftlichen und sozialen Zusammenhalt der EU beizutragen. Das INTERREG-Programm unterstützt die transeuropäische Zusammenarbeit und fördert eine ausgewogene und harmonische Entwicklung und Integration des europäischen Raums. Der Förderzeitraum INTERREG IV umfasst den Zeitraum 2007-2013 und ein Budget von 7,752 Mrd. Euro, das aus dem Europäischen Fonds für Regionale Entwicklung (EFRE) stammt. INTERREG IV A Oberrhein deckt sich mit dem Mandatsgebiet der Deutsch-Französisch-Schweizerischen Oberrheinkonferenz, das durch die Städte Basel, Mulhouse, Freiburg, Strasbourg, Karlsruhe und die Südpfalz begrenzt wird.

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Schweizer Eidgenossenschaft

Regio Basiliensis
Die REGIO BASILIENSIS ist die Schweizer Partnerin für die Oberrhein-Kooperation. Ihr Zweck ist es, von schweizerischer Seite Impulse für die Entwicklung des oberrheinischen Raumes zu einer zusammengehörigen europäischen Grenzregion zu geben und bei deren Realisierung mitzuwirken. In der neuen Förderperiode von INTERREG IV fungiert die REGIO BASILIENSIS (IKRB) im Auftrag der Nordwestschweizer Kantone als regionale Koordinationsstelle für INTERREG IV und die NRP.

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Schweizerische Eidgenossenschaft
Die Schweizerische Eidgenossenschaft zielt mit dem Programm "Neue Regionalpolitik" (NRP) auf die Stärkung der regionalen Wettbewerbsfähigkeit der Schweiz ab, indem verstärkt die Schaffung und Erhaltung von Arbeitsplätzen herausgestellt und eine ausgewogene Entwicklung gefördert wird. Durch die Stärkung von Unternehmertum, Innovationsfähigkeit und Wertschöpfungssysteme in den betreffenden Gebieten strebt die NRP ebenfalls eine Verbesserung der Anpassungsfähigkeit von Unternehmen und Institutionen an den Strukturwandel an. Die Neue Regionalpolitik wurde am 26. September 2007 von der Bundesversammlung der Schweizerischen Eidgenossenschaft verabschiedet und tritt am 1. Januar 2008 für einen Zeitraum von acht Jahren (2008 – 2015) in Kraft. Die Mittel der NRP werden von der Regio Basiliensis, einem Verein, der die fünf nordwestschweizer Kantone repräsentiert, verwaltet.

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