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Beschreibung unserer Mitglieder

    





 

www.freiburg.de


Stadt Freiburg
Umweltschutzamt
Talstraße 4
D-79102 Freiburg
+49 (0)761 2016101
solarre@stadt.freiburg.de


 

 Freiburg wird oft als "Deutsche Umwelthauptstadt" bezeichnet. Dieses ökologische Profil wird geprägt durch ein breit verankertes Umweltbewusstsein bei den Bürgerinnen und Bürgern der Stadt, eine langfristig angelegte Umweltpolitik als Teil einer nachhaltigen Stadtentwicklung und einem Netzwerk von Institutionen des Umweltschutzes aus Wissenschaft, Wirtschaft und Zivilgesellschaft.
Freiburg hat sich ein ehrgeiziges Ziel gesetzt: Bis 2030 will die Stadt die klimaschädlichen Emissionen um mindestens 50 Prozent senken und als langfristiges Ziel Klimaneutralität für das Jahr 2050 erlangen. Um die Bürgerinnen und Bürger zu sensibilisieren, hat die Stadt Freiburg Projekte wie die „CO2-Diät“, „200 Familien aktiv fürs Klima“ oder „Klima Klub“ umgesetzt. Für diese Aktionen wurde die Stadt Freiburg im Wettbewerb "Kommunaler Klimaschutz 2013" ausgezeichnet.
Außerdem soll sich die Region bis zum Jahr 2050 zu 100% aus erneuerbarer Energie versorgen. Freiburg berücksichtigt seit Jahren energierelevante Aspekte bei der Entwicklung von Stadtteilen. Die „Freiburger Effizienzhaus-Standards“ für Neubauten übersteigen beispielsweise die Vorgaben der bundesweiten Energieeinsparverordnung (EnEV).
Und mit dem Projekt „SolarRegion Freiburg“ hat sich die Stadt eine führende Stellung in der Anwendung von Solarenergie erworben.





 

www.kehl.de\klimaschutz

Stadtverwaltung Kehl
Bereich Umwelt
Inge Kastenhuber
Klimaschutzmanagerin
Herderstraße 3
77694 Kehl
Tel.: 07851 88-1197
klimaschutz@stadt-kehl.de


 


 

 

Klimaschutz in Kehl

Umwelt- und Klimaschutz sind für die Stadt Kehl bereits seit vielen Jahren vorrangige Ziele: So wurde bereits im Jahr 1995 gemeinsam mit der Stadt Straßburg ein Luftreinhalteplan im Rahmen des ersten INTERREG-Projektes erstellt. Seit 1995 ist Kehl Mitglied im Klima-Bündnis und hat sich damit verbindliche Ziele zur CO2-Minderung gesteckt. Auch im Bereich der Kinder- und Jugendarbeit ist Kehl mit einer Umweltschutzpädagogin seit 15 Jahren aktiv dabei, Schulen und Kindergärten in ihrer Arbeit zu unterstützen. Auch Besitzerinnen und Besitzer eines Eigenheims in Kehl werden seit 16 Jahren finanziell dabei unterstützt, ihre eigenen vier Wände auf die neuesten energetischen Standards zu bringen. Damit leistet Kehl einen aktiven Beitrag dazu, die Sanierungsrate, die momentan in Deutschland bei ca. einem Prozent liegt, zu steigern. Ein Großteil der CO2-Emissionen ist auf den Wärmesektor zurückzuführen. Eine Erstberatung, die einen Überblick über Energieeinsparpotenziale aufzeigt, wird für die Kehlerinnen und Kehler kostenlos angeboten. Um den Ausbau von erneuerbaren Energien mitzugestalten und zu beschleunigen, hat die Stadt Kehl gemeinsam mit dem Energieversorgungsunternehmen badenova eine Wärmegesellschaft gegründet. Hier werden beispielsweise städtische Gebäude und Wohngebiete mit Strom und Wärme versorgt, die durch ein energieeffizientes Blockheizkraftwerk dezentral erzeugt werden. Um das Energiecontrolling aller städtischen Liegenschaften kümmert sich eine Energiemanagerin. Mit Hilfe von moderner Gebäudeleittechnik hat sie vom Rathaus die Möglichkeit, Daten über den Verbrauch einzelner Gebäude auszulesen und zu steuern. Auch im Bereich Mobilität möchte die Stadt Kehl eine Vorbildfunktion einnehmen: Seit 2011 stehen den städtischen Mitarbeitern Car-Sharing-Autos als Dienstwagen zur Verfügung. Auch Privatpersonen können dieses Angebot nutzen.

Um im Klimaschutz noch einen Schritt weiterzugehen, wurde ein integriertes Klimaschutzkonzept erstellt und im November 2013 vom Gemeinderat beschlossen. Es beinhaltet einen Maßnahmenkatalog, ausgelegt auf zehn Jahre, wodurch die CO2-Emissionen systematisch gesenkt werden. Die Erstellung hat ein Umweltconsultingunternehmen übernommen und dabei sämtliche Akteure der Stadt einbezogen. Um die Ausgangssituation abzubilden, wurde eine Energie- und CO2-Bilanz erstellt und das Potenzial für erneuerbare Energien beziffert. Für die Umsetzung und das Monitoring des Maßnahmenkataloges, der über 30 Projekte umfasst, wurde eine Klimaschutzmanagerin eingestellt.






 

www.loerrach-landkreis.de

Landratsamt Lörrach
Palmstraße 3
D-79539 Lörrach
Telefon: +49 7621 410-0
Fax: +49 7621 410-12 99


 

 

Der Landkreis Lörrach liegt im äußersten Südwesten der Bundesrepublik Deutschland im sogenannten "Drei-Länder-Eck" und grenzt mit dem Rhein im Süden an die Schweiz (Basel) und im Westen an Frankreich. Im Dreiland zwischen Freiburg, Colmar und Basel leben knapp 1 Mio. Menschen in einem gemeinsamen Lebens- und Wirtschaftsraum mit einer hohen Wirtschaftskraft, einer attraktiven Landschaft und einer vielseitigen Kultur. Die guten Standortvoraussetzungen werden durch die trinationale Kooperation über die Grenzen noch potenziert.

Klimaschutz, Energiewende, Umstieg auf erneuerbare Energien sind derzeit einige der dominanten umwelt- und gesellschaftspolitischen Themen. Über den sich abzeichnenden, globalen Klimawandel und seine Folgen ist nahezu jeder Bürger informiert, auch regionale Auswirkungen zeichnen sich in einigen Bereichen bereits ab. 

Der Landkreis Lörrach geht hier mit gutem Beispiel voran und hat im Mai 2015 im Kreistag verpflichtende Ziele zum Klimaschutz getroffen. Der Landkreis möchte bis zum Jahr 2025 die Treibhausgas-Emissionen (THG) um 25 Prozent und bis 2050 um mindestens 56 Prozent gegenüber dem Basisjahr 2012 reduzieren. Zur Formulierung dieses Ziels wurde durch die Energieagentur Landkreis Lörrach GmbH zunächst eine THG-Bilanz für den Landkreis für das Basisjahr erstellt, die die Grundlage für weitere Entscheidungsprozesse darstellt.






 

www.mulhouse-alsace.fr


2 Rue Pierre et Marie Curie
F- 68000 Mulhouse Cedex 9
+33 (0) 3 89 32 58 58


 

 

Seit dem Jahr 2006 hat Mulhouse Alsace Agglomeration im Rahmen seines ersten territorialen Klimaplans viele Initiativen umgesetzt, die sich auf Energieeinsparungen, Grünflächen, Luftqualität, nachhaltige Wirtschaftszonen, Transport der Abfallentsorgung, etc. konzentrieren. Dank starker Unterstützung der 32 Kommunen des Großraums wurde in 2010, der Klimaplan aktualisiert. Für die m2A war das ein Anlass die Dynamik für das gesamte Gebiet zu bekräftigen und zu verstärken. Der Klimaplan von m2A zielt darauf ab, die Emissionen von Treibhausgasen zu reduzieren und das Gebiet auf den Klima- und Energiewandel anzupassen. Der Gesamtenergieverbrauch muss um 20% reduziert werden unter anderem durch Maßnahmen zur Energieeffizienz, und der Anteil der erneuerbaren Energien sollte bis 2020 die 20% erreichen.

Mehr als 100 Partner unterzeichneten den Klimaplan von m2A und mehr als 500 Unternehmen haben sich durch Aktionen engagiert. Hunderte Aktionen wurden durchgeführt in Schwerpunkten zu „nachhaltig kaufen und konsumieren“, „Gebiete nachhaltig entwickeln und verwalten“, „bauen und renovieren für morgen“, „sich fortbewegen und die Umwelt zu erhalten“, und „informieren, sensibilisieren und ausbilden“. Und 3000 Bäume wurden im Rahmen des Klimaplans gepflanzt, 6 Anträge auf Eco-Quartiers oder gleichwertige Ansätze wurden unternommen, 5 Kommunen haben sich für eine nachhaltige Energieproduktion engagiert, das Netz der öffentlichen Verkehrsmittel und Radwege hat sich weiter entwickelt und viele energetischen Sanierungen wurden vorgenommen.






 

www.neuenburg.de

Stadt Neuenburg am Rhein
Rathausplatz 5
79395 Neuenburg am Rhein
Telefon: +49(0)7631-791-0
Fax: +49(0)7631-791-222

E-Mail: stadtverwaltung@neuenburg.de


 

 

„R(h)ein in die Zukunft“ lautet das Motto der Zähringerstadtim Mittelpunkt des Dreiländerecks Deutschland-Frankreich-Schweiz, am Fuß des südlichen Schwarzwalds und nur einen Kilometer vom Rhein und den französischen Nachbarn entfernt.

 

Neben dem kommunalen Klimakonzept und den dazu gehörenden Maßnahmen engagiert sich die Stadt im Rahmen des European Energy Awards, den sie aktuell in Silber hält. Der European Energy Award ist dabei das Qualitätsmanagementsystem und Zertifizierungsverfahren, mit dem die Klimaschutzaktivitäten der Kommunen erfasst, bewertet, geplant, gesteuert und regelmäßig überprüft werden.

 

Die Stadt Neuenburg am Rhein möchte im Rahmen bestehender, bzw. zu schaffender Möglichkeiten ihren Beitrag zum Klimaschutz leisten. Der Gemeinderat der Stadt Neuenburg hat hierzu das Leitbild „Energie und Klimaschutz der Stadt Neuenburg am Rhein“ verabschiedet.

 

Handlungsfelder und Ziele des Leitbilds sind:

  • Die Reduzierung des Stromverbrauchs in öffentlichen Gebäuden, Haushalten und Gewerbe
  • Die Reduzierung des Energiebedarfs auf der Basis fossiler Energieträger für Gebäude
  • Die Reduzierung des Energiebedarfs im Individualverkehr
  • Eine Energieeffiziente Stadtentwicklung in allen Bereichen
  • Die Bildung und Information der Bürgerinnen und Bürger





 

www.strasbourg.eu

Ville et Eurométropole de Strasbourg
Centre administratif
1 parc de l'Étoile
F-67076 Strasbourg Cedex
+33 (0) 3 68 98 50 00
 

Im Jahre 2009 hat die Agglomeration von Straßburg einen Klimaplan mit klar festgelegten Zielen angenommen: 30% Energieeinsparung, 30% Senkung der Treibhausgase und 20 bis 30% erneuerbare Energien wie Biomasse, Geothermie und die Methanisierung. Dank dieser politischen Ausrichtung unterlagen seit 2010, 33 Schul- und Sportausstattungen solcher Sanierungsarbeiten (Sportzentren und Schwimmbäder, die Musik- und Kongresshalle und schulische Einrichtungen). Ebenfalls wurde der „BBC-Standard“ (Energiespargebäude), für alle neuen öffentlichen Gebäuden angewandt und mehrere Passivhäuser sind daraus entstanden. Eine weitere Maßnahme betrifft Einsparungen bei der Straßenbeleuchtung.

Der Energieverbrauch der Stadt Straßburg ist seit 2008 um 9% gesunken wobei jedoch die Straßenbeleuchtung um 20% erhöht wurde. Die Stadt und die Eurometropole Straßburg haben ebenfalls einen Plan umgesetzt, welcher die öffentlichen Verkehrsmittel fördert wie auch das Fahrrad und die Mitfahrzentralen. Darüber hinaus wurden 800 Bedienstete im Bereich „Umweltbewusstes Fahren“ geschult. Auch die Service-Fahrzeuge sind immer weniger umweltbelastend mit fast der Hälfte davon als gasbetriebene, elektrische und hybriden Fahrzeugen. Außerdem ist die Agglomeration Gegenstand eines weltweit ersten Experimentes bezüglich Plug-in-Hybrid-Elektrofahrzeuge (PHEV).






 https://technologieregion-karlsruhe.de/startseite.html
Technologieregion Karlsruhe
Weinbrennerhaus am Marktplatz
D-76124 Karlsruhe
Telefon: 0049 (0) 7851 48 42 580
 Text folgt in Kürze (neues Mitglied).






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Interreg EU